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<pre>Die Bayern sind raus aus der Champions League. Schießen sie sich daher in Heidenheim den Frust von der Seele? In der Bundesliga kassiert der FCB seit sechs Spieltagen immer Gegentore. Gleichzeitig waren alle bisherigen Duelle gegen Heidenheim (4:2, 2:3, 4:2 und 5:4) extrem nervenaufreibend. Gegen kein anderes Team aus der Bundesliga kassieren die Münchner im Schnitt so viele Treffer.  <p> Vielmehr spiegelt nunmehr auch das Tableau eine Entwicklung wider, die den großen Zielen des Vereins seit geraumer Zeit konsequent zuwiderläuft; so muten etwa die in den letzten fünf Spielen eingesammelten vier Punkte viel zu dürftig an, um gegen die vielköpfige Konkurrenz zu bestehen.  <p>  Die Wettfreunde gehen deshalb davon aus, dass das Rückspiel tatsächlich in eine komplett andere Richtung geht: Mit einem ungefährdeten Sieg sollte es den Gastgebern gelingen, sich noch etwas fester in den zweiten Tabellenplatz zu verbeißen. <p> Plötzlich ist Mainz 05 dem Verbleib in der Bundesliga ganz nah. Mit dem 3:0-Heimsieg gegen RB Leipzig gelang den Nullfünfern ein wichtiger Befreiungsschlag im Abstiegskampf. <p>  Mit nur drei Zählern aus den folgenden acht Partien büßte der Klub ausgerechnet in der Phase seiner spielerischen Stabilisierung entscheidend an Boden ein: Gefühlt schien der bittere Gang in die Zweitklassigkeit freilich aber schon vor dem Start dieser neuerlichen Negativserie besiegelt.  </pre>


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<pre>Der Direktvergleich zwischen Dortmund und Gladbach spricht für den BVB: in den bisherigen 92 BL-Duellen gab es 35 Siege, 28 Unentschieden und 29 Niederlagen.  <p> Da der FCA jedoch selbst in der erfolgreichen Vorsaison nicht zu den großen Auswärts-Helden der Bundesliga zu zählen war, sollte die Wende zum Guten nun auch in diesem Herbst ohnehin vielmehr in der Fuggerstadt zu initiieren sein.  <p>  Ließ sich der vorjährige Fehlstart noch glaubhaft mit dem fehlenden Schlachtenglück begründen, findet sich das Team aktuell völlig zu Recht auf dem letzten Tabellenplatz ein. <p> Doch die Rheinländer sind auch am vergangenen Wochenende nicht gut aus den Startlöchern gekommen. Die Bayer-Truppe musste sich in Frankfurt mit 1:2 geschlagen geben und steht damit am Mittwoch (20:00 Uhr) im Heimspiel gegen den FC Augsburg unter Druck. <p>  Platz sieben, der aller Voraussicht nach für die Europa League reichen wird, ist nur zwei Punkte entfernt. Sieht man sich die aktuelle Formkurve an, dann kann sich die Stuttgarter Leistungsbilanz sehen lassen.  </pre> 


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<pre> Im heimischen Signal Iduna Park hat sich die Borussia bislang zudem noch nichts zuschulden kommen lassen. So hat der BVB die ersten drei Bundesliga-Heimspiele der neuen Spielzeit allesamt für sich entschieden.  <p> Zuvor unterlagen die Stuttgarter in Augsburg (1:4) und remisierten gegen Union Berlin sowie Gladbach mit jeweils 1:1.  <p>  Als viel bedeutsamer könnte sich stattdessen die Tatsache erweisen, dass sich Mainz zuletzt als ein Mentalitätsmonster erwies — was von den Hausherren so beim besten Willen nicht behauptet werden kann. <p>  Stuttgart holte beim 3:1 in Heidenheim am vergangenen Wochenende den vierten Pflichtspielsieg in Serie. Bei jedem dieser Erfolge konnte der VfB mindestens dreimal treffen. Weiter zurückblickend hat er in sieben seiner letzten acht Pflichtspiele mindestens zwei Tore schießen können. In allen bisherigen 28 BL-Heimspielen schafften es die Schwaben auf die Anzeigetafel. <p>  Fraglich ist allerdings, mit welchem Personal Favre die letzte Partie des Jahres bestreiten wird. In Düsseldorf mussten Akanji und Diallo verletzungsbedingt raus. Auch Zagadou konnte nicht eingesetzt werden.  </pre>


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<pre> Geht es nach Steffen, ist für den Sport-Club auch dieses Mal bestenfalls ein Pünktchen drin. Gegen die zweitbeste Abwehr der Bundesliga ist für Freiburg laut unserem Experten beim besten Willen kein Treffer drin – bei Betano ist die Nullnummer der Gäste mit einer knappen 2.50 quotiert.  <p> Somit liegt der letzte Leverkusener Derby-Heimsieg schon fast drei Jahre zurück. Im November 2014 feierte die Werkself einen 5:1-Erfolg. Ob es auch diesmal ein Schützenfest geben wird?   <p> Verwundern dürfte dies aber nur die wenigsten. Schließlich verlief die Vorbereitung auf das Auftaktduell alles andere als optimal. <p>  Alles andere als vielversprechend hatte sich zuvor auch der Supercup gestaltet: Nach der Revanche für das verlorene Cup-Finale ließ der FC Bayern in der Bankenmetropole eine einzige Schneise der Verwüstung zurück (5:0).  <p> Einerseits werden die „Schwarz-Gelben“ beweisen wollen, dass die Niederlage gegen die Fortuna nur ein Ausrutscher war, andererseits hat sich Gladbach auswärts schwächer verkauft als zuhause.  </pre>


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<pre> Florian Kohfeldt, der neue Übungsleiter der Bremer, impfte den Grün-Weißen eine neue Siegermentalität ein. Gegen Stuttgart gab es am vergangenen Spieltag einen 1:0-Heimsieg.  <p> Gegen die von deutlich größeren Umbrüchen betroffenen Hessen sollte es nun aber dennoch wieder nur eine untergeordnete Rolle spielen, dass der Eidgenosse in Dortmund noch nicht so richtig heimisch geworden ist.  <p>  Der FC Nürnberg ist seit drei Bundesliga-Partien ungeschlagen. Am vergangenen Spieltag hat es auch mit dem ersten Dreipunkter seit dem Wiederaufstieg geklappt. Hannover wurde 2:0 besiegt. <p>  Gut also für die Gastgeber, dass mit dem VfL nicht nur das Schlusslicht, sondern mit einer 2-2-11-Bilanz auch das schlechteste Auswärtsteam in die Voith-Arena kommt. Die Gäste müssen gewinnen. Angesichts von nur einem Zähler an den letzten fünf Spieltagen, und zwar am vergangenen Wochenende gegen Union Berlin, fragt man sich zu Recht: Wo soll dieser Dreier herkommen?  <p> Die Online-Bookies haben die Werkself eindeutig in der Favoritenrolle besetzt und auch wir Wettfreunde gehen davon aus, dass Leverkusen zuhause nicht nur ungeschlagen bleibt, sondern die Hamburger zum sechsten Mal hintereinander bezwingen wird.  </pre>


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